Fallschirmspringen 1 (Beginn)

Angeregt durch einen Flugtag 1967 im damaligen Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), bei dem mich die aktiven Fallschirmspringer besonders begeisterten, meldete ich mich mit zwei weiteren Meißner Freunden ein paar Monate später auf dem Flugplatz Riesa-Leumnitz zur Ausbildung zum Fallschirmspringen an. Über das Winterhalbjahr 1967/1968 sind wir fast wöchentlich mit den Motorrädern nach Riesa auf den Flugplatz gefahren, haben Theorie gepaukt und gelernt ordentlich Fallschirm zu packen. Anfang Mai 1968 war es dann endlich soweit – der erste Sprung stand an – und das, ohne jemals vorher geflogen zu sein …

Es war also genau gesagt der 4. Mai 1968, das Absetzflugzeug war eine kleine L-60, die gerademal 3 Springer aufnehmen konnte, die erste Absprunghöhe war 600m – mit sofortiger Schirmöffnung und der Fallschirm war ein PD-47, vom Typ her alter sowjetischer Armee-Fallschirm mit 71,5 m² Baumwoll’kappe (natürlich noch ohne Steuerleinen)

In meiner Galerie FSS-1 sind ein paar schöne Erinnerungen aus der Zeit 1968 bis 1971 zu sehen

 

 

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